Blutstammzellspende

Übergabe der Medikamente

Die Übergabe der Medikamente

Hierbei gewinnt man die zur Transplantation benötigten Stammzellen nicht direkt aus dem Knochenmark, sondern mit Hilfe eines speziellen Verfahrens aus dem Blut des Spenders. Der Spender erhält hierzu über vier Tage ein Medikament, durch das die Stammzellen aus dem Knochenmark in den Blutkreislauf übertreten (Mobilisation) und aus der Armvene mit Hilfe eines Zellseparators gesammelt werden können. Für diese Art der Spende sind kein stationärer Aufenthalt und keine Narkose notwendig.

Risiken und Nebenwirkungen
Typische Nebenwirkungen des Medikamentes zur Mobilisation sind vor allem Knochen- und Gliederschmerzen, ähnlich wie bei einer Grippe. Diese Symptome klingen nach der Spende rasch ab. In seltenen Fällen können bei der Gewinnung der Stammzellen aus dem Blut allergische Reaktionen auftreten.

Blutstammzellspende

Die Blutstammzellspende