Presse 2011

SonntagsWochenBlatt – 24.12.2011 – “Die Rosi kenne ich”

Im SonntagsWochenBlatt-Gespräch  erklären  Birgit  Petzold  von  der Heimerer Akademie und Roswitha Schieck, die  im  Jahr  2007  an  Leukämie  erkrankte und durch eine Stammzellenspende quasi ein  zweites  Leben  geschenkt  bekam,  wie einfach   es   durch   eine  Typisierung   als Stammzellenspender  ist,  in  eine  weltweite Datenbank aufgenommen zu werden und vielleicht Leben retten zu können.

SWB: Nehmen Sie den heutigen Heiligen Abend zum Anlass, um innezuhalten   und   an   das   Schicksal   anderer Stammzellen-Suchender zu denken?

Roswitha  Schieck:  Sicherlich  ist  Weihnachten ein besonderer Tag, wo man in sich geht und das Geschehene Revue passieren lässt, sich über den glücklichen Verlauf der Krankheit freut und vor allem an die Betroffenen  denkt. (weiterlesen …)

Bildzeitung – 24.11.2011 – “Hilfe für kranke Nele”

“Hilfe für kranke Nele”
Dynamo macht mit bei Suche nach Stammzellspender

Dynamo kämpft in dieser Saison um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga. gestern haben die Profis einen noch viel wichtigeren Kampf unterstützt: den um das Leben der kleinen Nele (1).
Das Mädchen aus Reichenbach im Vogtland leidet nämlich an einem sehr seltenen, aber u so gefährlicheren Defekt des Immunsystems. Schon eine harmlose Erkältung kann zum Tode führen. Helfen kann Nele nur eine sogenannte Stammzellenspende. (weiterlesen …)

Sächsische Zeitung – 24.11.2011 – Dynamo-Spieler wollen das Leben der kleinen Nele retten

Dynamo-Spieler wollen das Leben der kleinen Nele retten
Die Mannschaft möchte einen Spender für das kranke Mädchen finden.

Florian Jungwirth füllte den Bogen mit seinen persönlichen Angaben aus, wischte mit einem Stäbchen zehn Sekunden an der Innenseite seiner linken Wange entlang – das war’s. Der Verteidiger von Dynamo Dresden ist jetzt typisiert, wie es medizinisch korrekt lautet. (weiterlesen …)

Sächsische Zeitung – 22.11.2011 – “Stammzellen für die kleine Nele”

“Stammzellen für die kleine Nele”
Die Dresdner Künstlerin LiebesFräulein organisiert eine Hilfsaktion für das kranke Mädchen und holt sich dafür Hilfe von Promis.

Die Künstlerin LiebesFräulen trommelt im Internet gerade Unterstützer zusammen. Es geht um schnelle Hilfe für die einjährige Nele aus Reichenbach. Die Mutter des schwerkranken Mädchens sucht einen Stammzellspender und hat sich mit einer Freundin per Facebook an deren Lieblingskünstlerin LiebesFräulein Claudia Hoffmann gewendet. Nele leidet unter einem Immundefekt des blutbildenden Systems und muss starke Medikamente nehmen. „Eine Stammzellspende könnte sie retten, aber bisher wurde leider noch kein passender Spender gefunden“, sagt LiebesFräulein, die vor ein paar Tagen eine Nachricht von einem Fan erhalten hatte. (weiterlesen …)

Pressemitteilung Arbeitsamt Leipzig – 24.10.2011- “Zur Knochenmarkspende bereit”

Pressemitteilung Arbeitsamt Leipzig 2011“Weltweit Leben retten – zur Knochenmarkspende bereit”

75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsagentur Leipzig und der Jobcenter meldeten sich nach einem Aufruf des Vereins für Konchenmarkspenden Sachsen e.V. und erklärten sich für eine Konchenmarkspende bereit.  Damit stehen sie weltweit für, an Leukämie erkrankte, Menschen als Lebensretter zur Verfügung. (weiterlesen …)

LVZ – 23.09.2011 – “Erfolgreiche Fahndung”

“Erfolgreiche Fahndung”
Gerd Müller trägt mit Kripo-Buch 1100 Euro für Knochenmarkspende-Verein zusammen.

Als   der   Polizeibeamte   Carsten Grunert  2009  an  Leukämie  erkrankt, bittet seine Lebensgefährtin, die ebenfalls im Polizeidienst tätig ist, im polizeiinternen Intranet um Hilfe. Mehr als 1000 Kollegen lassen sich aufgrund dieses Aufrufs, den sie gemeinsam  mit der Polizei-Kommissarin Katja Rosemann der hiesigen (weiterlesen …)

LVZ – 03.08.2011 – “Das ziehst du jetzt durch”

Roswitha Schieck LVZ Interview„Das ziehst du jetzt durch“
Roswitha Schieck erkrankte 2007 an Leukämie  und setzt sich heute für den Verein für Knochenmarkspende ein.

„Leipzig mein Leben“. In dieser Serie werden bemerkenswerte Frauen und Männer portraitiert. Heute: Roswitha Schieck (54). Sie möchte Leipziger Ärzten und Schwestern Danke sagen. (weiterlesen …)