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Bitte helfen Sie mit und werden auch Sie Spender!
Aktuelle Spenderzahl:
31.852 Stammzellenspender in Sachsen
Spendenkonto:
Verein für Knochenmarkspenden
Sachsen e.V.
Bankleitzahl: 850 800 00
Kontonummer: 5 170 060 00,
Kreditinstitut: Commerzbank Dresden
Presse 2011
SonntagsWochenBlatt – 24.12.2011 – “Die Rosi kenne ich”
Im SonntagsWochenBlatt-Gespräch erklären Birgit Petzold von der Heimerer Akademie und Roswitha Schieck, die im Jahr 2007 an Leukämie erkrankte und durch eine Stammzellenspende quasi ein zweites Leben geschenkt bekam, wie einfach es durch eine Typisierung als Stammzellenspender ist, in eine weltweite Datenbank aufgenommen zu werden und vielleicht Leben retten zu können.
SWB: Nehmen Sie den heutigen Heiligen Abend zum Anlass, um innezuhalten und an das Schicksal anderer Stammzellen-Suchender zu denken?
Roswitha Schieck: Sicherlich ist Weihnachten ein besonderer Tag, wo man in sich geht und das Geschehene Revue passieren lässt, sich über den glücklichen Verlauf der Krankheit freut und vor allem an die Betroffenen denkt. (weiterlesen …)
Bildzeitung – 24.11.2011 – “Hilfe für kranke Nele”
“Hilfe für kranke Nele”
Dynamo macht mit bei Suche nach Stammzellspender
Dynamo kämpft in dieser Saison um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga. gestern haben die Profis einen noch viel wichtigeren Kampf unterstützt: den um das Leben der kleinen Nele (1).
Das Mädchen aus Reichenbach im Vogtland leidet nämlich an einem sehr seltenen, aber u so gefährlicheren Defekt des Immunsystems. Schon eine harmlose Erkältung kann zum Tode führen. Helfen kann Nele nur eine sogenannte Stammzellenspende. (weiterlesen …)
Sächsische Zeitung – 24.11.2011 – Dynamo-Spieler wollen das Leben der kleinen Nele retten
Dynamo-Spieler wollen das Leben der kleinen Nele retten
Die Mannschaft möchte einen Spender für das kranke Mädchen finden.
Florian Jungwirth füllte den Bogen mit seinen persönlichen Angaben aus, wischte mit einem Stäbchen zehn Sekunden an der Innenseite seiner linken Wange entlang – das war’s. Der Verteidiger von Dynamo Dresden ist jetzt typisiert, wie es medizinisch korrekt lautet. (weiterlesen …)
Sächsische Zeitung – 22.11.2011 – “Stammzellen für die kleine Nele”
“Stammzellen für die kleine Nele”
Die Dresdner Künstlerin LiebesFräulein organisiert eine Hilfsaktion für das kranke Mädchen und holt sich dafür Hilfe von Promis.
Die Künstlerin LiebesFräulen trommelt im Internet gerade Unterstützer zusammen. Es geht um schnelle Hilfe für die einjährige Nele aus Reichenbach. Die Mutter des schwerkranken Mädchens sucht einen Stammzellspender und hat sich mit einer Freundin per Facebook an deren Lieblingskünstlerin LiebesFräulein Claudia Hoffmann gewendet. Nele leidet unter einem Immundefekt des blutbildenden Systems und muss starke Medikamente nehmen. „Eine Stammzellspende könnte sie retten, aber bisher wurde leider noch kein passender Spender gefunden“, sagt LiebesFräulein, die vor ein paar Tagen eine Nachricht von einem Fan erhalten hatte. (weiterlesen …)
Pressemitteilung Arbeitsamt Leipzig – 24.10.2011- “Zur Knochenmarkspende bereit”
“Weltweit Leben retten – zur Knochenmarkspende bereit”
75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsagentur Leipzig und der Jobcenter meldeten sich nach einem Aufruf des Vereins für Konchenmarkspenden Sachsen e.V. und erklärten sich für eine Konchenmarkspende bereit. Damit stehen sie weltweit für, an Leukämie erkrankte, Menschen als Lebensretter zur Verfügung. (weiterlesen …)
LVZ – 23.09.2011 – “Erfolgreiche Fahndung”
“Erfolgreiche Fahndung”
Gerd Müller trägt mit Kripo-Buch 1100 Euro für Knochenmarkspende-Verein zusammen.
Als der Polizeibeamte Carsten Grunert 2009 an Leukämie erkrankt, bittet seine Lebensgefährtin, die ebenfalls im Polizeidienst tätig ist, im polizeiinternen Intranet um Hilfe. Mehr als 1000 Kollegen lassen sich aufgrund dieses Aufrufs, den sie gemeinsam mit der Polizei-Kommissarin Katja Rosemann der hiesigen (weiterlesen …)
LVZ – 03.08.2011 – “Das ziehst du jetzt durch”
„Das ziehst du jetzt durch“
Roswitha Schieck erkrankte 2007 an Leukämie und setzt sich heute für den Verein für Knochenmarkspende ein.
„Leipzig mein Leben“. In dieser Serie werden bemerkenswerte Frauen und Männer portraitiert. Heute: Roswitha Schieck (54). Sie möchte Leipziger Ärzten und Schwestern Danke sagen. (weiterlesen …)

